Geschafft, 2x 4,5

Das war echt gut, um 9 Uhr morgens gestartet, Excalibur80 abgeholt und los ging es!

Erste Station – Wallerfangen, Ortsausgang Richtung St. Barbara. Mitten in der Kurve unten dann der Parkplatz. Aussteigen, Zeckito und Co. anwenden, Cacherucksack geschnürt und ab Richtung Haarnadelkurve!

Aber nicht auf der Strasse, ein Feldweg führte eben bis zur Kurve. Hier dann der „Point of no return“, der Punkt, an dem es in die Pampa ging. 45° Steigung mindestens, Gestrüpp, Brennnesseln und umgefallene Bäume überall. Drunter, drüber, durch, wie’s gerade ging. Ach ja, dabei war die komplette Zimmer-Phalanx und Excalibur80. Und die Mädels wie die Bergziegen.

Irgendwann waren wir auf Kurvenhöhe, jetzt ist es nicht mehr weit. Das GPS meldet: „Wir sind da!“, ein Griff, ein Jubler, da ist das Schnitzel – ähhh, der Cache.

Dann die erste Gewissensfrage: Genauso zurück oder doch doe Strasse. Die Vernunft siegt, das Schicksal sollte man nicht zu sehr herausfordern. Also runter über die Straße, Gesundheit geht vor, die ganzen Wehwechen der älteren Semester wollen gepflegt sein.

Zurück am mobilen Travelbug, dem großen Cachemobil, dann die zweite Gewissensfrage, die Frage aller Fragen: „Wallerfanger Felsenanlage (verschärft)“, ein T5 oder „Bunkerhill“, der zweite T4,5. „Spinnen????“, „Enge Durchgänge????“, „Neeeeee!!!!!“, OK, nachdem 60% der Anwesenden ihre arachnophobischen, klaustrophobischen Aversionen kundgetan hatten, lag die Entscheidung auf dem Tisch, ähhh Auto.

„Bunkerhill“ in Beckingen war das nächste Ziel. Nur Keksmonster xD, Kira nervte noch ein bisschen:“Können wir nicht doch nach Wallerfangen???“

OK, Ortseingang Beckingen, ab in die Pampa, Berg hoch zum Bunkertrümmerfeld. Lage gepeilt, hin zum angezeigten Punkt und …. nix! Mist! Die Koordinaten stimmen doch, auch das Spoilerbild passt …. nix! Nochmals raus, mit drei Huawei-Handys und einem aifoun gepeilt, drei Geräte wiesen auf einen Punkt, nur ein Ausreißer zeigte woanders hin. Aber man muss ja was Besonderes sein. Egal, nochmals hin zum allerersten Punkt, gesucht, nix. Und nochmal geprüft, es ist schon fast eine Stunde rum, Lustlosigkeit macht sich breit, das Aufgeben wird diskutiert.

„Ein Versuch noch!“, Keksmonster, das kleine Trüffelschweinchen will einfach nicht aufgeben. Rein ins Loch, Gescharre, Gegrummel (platt für: Rumnölen), „Hab‘ ihn!!!!!!“. Genau dort, wo wir zu allererst waren, ärgerlich! Schnell geloggt, ab zurück, Skrolan3 nutzt den Berg einfach als Bobbahn und dann nach Hause, Schluss für heute!

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